ADHS

Durch die Anwendung der transkraniellen Magnetstimulation sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen mit ADHS gelingt es oft Psychopharmaka abzusetzen oder zu reduzieren

Betroffene und ihre Angehörigen stehen meist unter erheblichem Druck. Versagen in Schule oder Beruf und die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen sind häufig. Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den jeweiligen Symptomen sowie dem Alter des Betroffenen. Wegen der Komplexität der Störung wird angestrebt, verschiedene Behandlungsansätze zu einer auf den Patienten und sein soziales Umfeld zugeschnittenen Therapie zu kombinieren.

Neuerdings weiss man, dass ADHS durch Schlafstörungen ausgelöst werden kann. Behandelt man die Schlafstörung, bilden sich Symptome von ADHS zurück. Insbesondere Kinder schlafen heute weniger und anders durch die Abendnutzung moderner Medien (Internet) und moderner Beleuchtung (LED). Das Gehirn reagiert mit vermehrter Theta-Aktivität und ist in seiner Funktionalität gestört.

Psychopharmaka wirken nicht immer oder haben Nebenwirkungen. Die Behandlung mit transkranieller Magnetstimulation (rTMS) ist nebenwirkungsarm und kann genauso effizient sein.

Eine initiale, intensive ambulante Behandlungsepisode über 2 bis 4 Wochen, mit rTMS Sitzungen täglich in der Praxis, wäre optimal.

Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung empfiehlt sich die Anwendung des von Dr. Seemann selbst entwickelten Heimgerätes eines Magnetstimulators in Form des Stirnband-Applikators. >>> zum Heimgerät
 
 
Magnetstimulation hilft bei ADHS
Magnetstimulation hilft bei ADHS