Demenz

Seit 2002 werden von Dr. Seemann demente Patienten erfolgreich mit transkranieller Magnetstimulation (rTMS) behandelt. Er dürfte damit der Arzt mit der weltweit meisten Erfahrung auf diesem Gebiet sein

Bei der Behandlung mit Dr. Seemann´s Stimulationsparametern zeigen sich bei 300 Patienten mit Alzheimer und frontotemporaler Demenz sowie vaskulärer Demenz sich sehr positive Effekte. Insbesondere hat die Magnetstimulation bei den meisten Patienten einen günstigen Einfluss auf Sprachfähigkeit, Denkfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit sowie allgemeines Wohlbefinden und Tagesaktivitäten. Die transkranielle Magnetstimulation reduziert Verhaltensauffälligkeiten und damit letztlich auch den Pflegeaufwand. Es kommt zu einem teilweise deutlich gesteigerten sozialen Interesse mit verbesserter Kontaktaufnahmefähigkeit und damit insgesamt verbesserter Lebensqualität. Die Erfolgsrate im Sinne einer Rekonvaleszenz oder Abnahme der Progredienz der Erkrankung liegt bei über 80 Prozent. Kein Medikament erreicht eine solche Wirksamkeit !

Auch bei leichten kognitiven Störungen (mild cognitive impairment) kann die Magnetstimulation (rTMS) einen Übergang in ein dementielles Stadium verhindern oder zumindest verzögern.

Schon eine einzige Sitzung mit rTMS verändert den Gehirnstoffwechsel:

PET Aufnahme vor/nach rTMS:

Eine initiale, intensive ambulante Behandlungsepisode über 2 bis 4 Wochen, mit rTMS Sitzungen täglich in der Praxis, wäre optimal.

Die Behandlung ist durchaus sinnvoll in Kombination mit einer Stammzelltherapie, welche in Kooperation mit einer Tagesklinik für Regenerative Medizin durchgeführt werden kann.

Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung empfiehlt sich die Anwendung des von Dr. Seemann selbst entwickelten Heimgerätes, eines Magnetstimulators in Form des Stirnband-Applikators. >>> zum Heimgerät

 

Patienten zum Heimgerät:

H.A. aus Frankfurt: Die Ehefrau, Diagnose gemischte Demenz, wurde einen Monat mit dem Stirnband behandelt. Folgende Effekte werden vom Ehemann beschrieben: "Seit ca. 5 Tagen sieht sie morgens nach dem Auwachen keine Leute mehr. Sie sagt dann: wir sind ja ganz alleine. Abends sind die Halluzinationen auch weniger geworden. Sie reagiert darauf weniger aggressiv. Nachts schläft sie jetzt durch bis auf einen oder zwei Toilettengängen. Des weiteren spüre ich jetzt auch Verbesserungen im Verhalten mir gegenüber. Sie erkennt mich jetzt eindeutig, was vor einigen Wochen und Monaten nicht immer eindeutig der Fall war. Auch die Erinnerungen an vergangene Handlungen haben sich verbessert, z.B. geht sie nach Hinweis von mir selbst die Wäsche machen, d.h. mit mir gemeinsam oder auch allein die Waschmaschine zu bedienen allein die Wäsche aufhängen und nach dem Trocknen zu holen. Den Frühstückstisch zu decken bereitet noch fallweise Schwierigkeiten. Geschirr, Bestecke und sonstiges werden manchmal nicht immer vollständig hingestellt. Aber Brötchen backen und die Kaffeemaschine bedienen gehen aber ganz gut. Bei Bedarf holt sie mich dann zu Hilfe. Insgesmt spüre ich auch leichte Veränderungen im Verständnis und beim Sprechen. 

S.H. aus Herne: "Die Anwendung (Diagnose Alzheimer) tut meiner Frau gut"

M.O. aus Kamsdorf: "Meine Frau benutzt das Stirnband seint 2013 (Diagnose Alzheimer). Seither ist der Zustand gleich geblieben" 

I.D. aus Moskau: "Bei meinem Mann (Diagnose Alzheimer) hat sich die Stimmung verbessert, er versteht uns wieder besser und  spricht wieder mehr".

Bei über 90% der dementen Patienten, die das Stirnband benutzen, bekomme ich eine positive Rückmeldung ! 

>>> zum Heimgerät

 

Die 63jährige Patientin befindet sich im Endstadium der Demenz vom Alzheimer Typ. Am 3.11.2001 fiel sie bei zunehmender Eintrübung in ein Koma mit Schnappatmung und Bradykardie (Glasgow-Coma-Scale Score: 03).

Nach notärztlicher Versorgung mit Ringer-Lösung, Atropin, Akrinor sowie Xylocain i.v. erwachte die Patientin wieder aus dem Koma, blieb aber ohne jedwede verbale Reaktion. In der Folgezeit unterblieb bis auf 1000ml Ringer-Lösung täglich jedwede Medikation. Die Patientin hatte sich seit Sommer 2001 gegenüber der Medikation mit Donepezil und Memantine als therapierefraktär erwiesen.

Nach vier Wochen ohne jede verbale Reaktion aber zunehmender psychomotorischer Unruhe erhielt die Patientin im Dezember einige Behandlungen mit rTMS.

Als Ergebnis nach drei Stimulationen konnte eine Verringerung der psychomotorischen Unruhe festgestellt werden. Nach weiteren drei Stimulationen begann die Patientin wieder zu sprechen. Es kam dabei zwar anfänglich überwiegend zu Neologismen, Konfabulationen und semantischen Fehlleistungen, jedoch wurden von der Patientin nach und nach auch konkrete Wünsche und Empfindungen geäußert wie z.B.: „bitte komm“, „bitte bleib da“, „das tut weh“.

Die verbale Kompetenz auf diesem Niveau hielt auch noch im Februar 2002 an. Weiterhin konnte die Patientin zum ersten Mal seit Jahren das Trinkglas wieder zum Mund führen und selbständig trinken. Der Appetit hat sich nach der Magnetstimulation normalisiert.

Bei einem 85- jährigen Patienten mit einer mittelgradigen Demenz kam es unter Behandlung mit rTMS zu einer wesentlichen Verbesserung der Symptomatik. Die positive Entwicklung zeigte sich in einer wieder gewonnenen Lebensfreude sowie an einem deutlich gesteigerten Interesse an der Umwelt und Zunahme der Kommunikationsfähigkeit.
Verlauf: Der Patient war zunächst in einer Rehabilitationsklinik, konnte dort aber auf Grund von Nahrungsmittelverweigerung nicht angemessen behandelt werden.

Er zeigte ferner Affektlabilität mit Weinerlichkeit, Weglauftendenzen, Heimweh, Aggressivität gegenüber Fremden. Die notwendigen Pflegemaßnahmen konnten nicht angemessen durchgeführt werden. Zu Hause angekommen wirkte der Patient dann abgemagert und ausgetrocknet, war wenig mobil, verweigert die Grundpflege, war bei Hilfsmaßnahmen äußerst aggressiv, war zeitlich desorientiert, zeigte kein Interesse an verbaler Kommunikation.

Der Patient war insgesamt 3 Wochen zu Hause, als die 1. Sitzung mit rTMS begann.

Nach der 3. Sitzung gab es noch keine wesentliche Veränderung. Die Angehörigen bemerkten jedoch, dass der Patient aufgeweckter und die Augen klarer wirkten.

Nach der 4. Sitzung kam es zu einem deutlich gesteigerten Interesse am Umfeld, so z.B. an den Medien, am Tagesgeschehen sowie an der Außenwelt, an Jahreszeiten und Wetter.

Nach der 5. Sitzung war der Patient auf sein äußeres Erscheinungsbild bedacht, kämmte sich die Haare, schaute sich im Spiegel an, benutzte Rasierwasser, reinigte Flecken von der Kleidung. Der Patient las weiter nun täglich Zeitung und sah fern.

Nach der 6. Sitzung bemühte sich der Patient weiterhin verbliebene Fähigkeiten zu nutzen, so wie z.B. folgende Aktivitäten im Haushalt: Geschirr wegräumen, Fensterrollos öffnen und schließen. Der Patient verspürte den Wunsch das Haus zu verlassen um z.B. ein Café aufzusuchen, obwohl er gehbehindert ist und es ihm sehr schwer fällt mobil zu sein.

Die Angehörigen bemerken nach der 7. Sitzung, dass der Patient rege an Gesprächen innerhalb der Familie teilnahm und auch über Politik diskutierte. Weiterhin interessierten ihn die Tageszeitung und Geschehnisse vor Ort. Die Angehörigen bemerkten eine Rückkehr des Kurzzeitgedächtnis insofern, dass der Patient sich an Erzählungen und Ereignisse der letzten 2 Wochen erinnern konnte, z.B. fragt er nach , wann der Badewannensitz kommen würde und wusste, dass in der Vorweihnachtszeit nun der Christkindlmarkt bevorstand. Trotzdem fehlte weiterhin die tages- und wochenzeitliche Orientierung. Insgesamt fühlte sich der Patient mehr ausgeglichen und hatte nun Freude am Leben. Er hatte seine Gleichgültigkeit in Bezug auf die Umgebung abgelegt und war sehr kommunikativ geworden.

Im Dezember kam es nun zu einer schweren Erkältung, sodass die Therapiesitzungen ausgesetzt werden mussten. Nach etwa 6 Wochen ohne Therapie kam es zu einem Abbau der wieder gewonnenen Fähigkeiten so z.B. Wiederkehr der Vergesslichkeit sowie vermehrter Rückzug in die eigene Welt, zunehmende Einschränkung der Mobilität und Aktivitäten.

(1) Antidepressiva sollten nur vorsichtig in kleinen Schritten ausschleichend reduziert werden, da es aufgrund durch sie induzierter Serotonin-Rezeptoren-Veränderungen („down-regulation“) bei zu rascher Dosisreduktion zu erheblichen Entzugserscheinungen kommen kann. Diese Phänomene können noch Wochen oder Monate nach Erreichen einer Null-Dosis auftreten. Zur Problematik der Psychopharmaka-Abhängigkeiten vgl. z. B. Lehmann, Peter (Hg.): Psychopharmaka absetzen; Berlin 2013.

(2) Aufgrund von ihnen induzierter Dopamin-Rezeptoren-Veränderungen („up-regulation“) und zugleich reaktiv erhöhter Dopaminproduktion des Gehirns sollten Neuroleptika, wie zB. Risperidon, professionellerweise nur behutsam unter engmaschiger Verlaufskontrolle reduziert bzw. abgesetzt werden, da es sonst zu gravierenden Entzugssymptomen bis hin zur „Absetzpsychose“ kommen kann. Diese Phänomene können noch Wochen oder Monate nach Erreichen einer Null-Dosis auftreten. Vgl. z. B. Lehmann Peter (Hg.): Psychopharmaka absetzen; Berlin 2013

(3) Mirtazapin ist laut Herstellerangaben zur Behandlung depressiver Erkrankungen (Episoden einer Major-Depression) indiziert. Anwendungsbeschränkt ist es bei „Schizophrenie oder anderen psychotischen Störungen“, bei Diabetes mellitus und bei älteren Patienten. Als sehr häufige Nebenwirkungen (>10%) werden Schläfrigkeit, Sedierung, Kopfschmerz, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung und Gewichtszunahme genannt, als häufige (1-10 %) Exanthem (Hautausschlag), periphere Ödeme, Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen, Schwindel, Lethargie, Tremor, Erschöpfung, anormale Träume, Verwirrtheit, Angst, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe als gelegentliche (0,1-1%) u. a. Manie, Agitiertheit, Halluzinationen, Synkope, psychomotorische Unruhe.  In nicht bekannter Häufigkeit treten eine Knochenmarkdepression mit der Folge schwerer Blutungsstörungen und eine Hyponatriämie (ein lebensbedrohlicher Zustand; Anm. d. Uz.) auf. Wie von anderen Antidepressiva sind auch von Mirtazapin Gewöhnungseffekte und Absetzsymptome bekannt. (Rote Liste 2014, S. 1165, 1729f)

(4) Gemessen an der üblicherweise verwendeten HAMILTON-Depressionsskala liegt der Nutzen von Antidepressiva nur unwesentlich über dem von Plazebo. Selbst dieser geringe Effekt kann wegen der Entblindung durch typische Störwirkungen vorgetäuscht sein. – Trotz jahrzehntelanger Anwendung sind weder Wirksamkeit noch Sicherheit der verfügbaren Antidepressiva ausreichend belegt. “ arznei-telegramm 05/2005, Berlin 2005, S. 47

(5) „Die aktuell publizierte bislang größte valide Studie zu Antidepressiva bei Depression Demenzkranker, die HTA-SAAD-Studie, findet keinen Nutzen von Mirtazapin […] oder Sertralin […], aber mehr unerwünschte Effekte als Plazebo.“ Arznei-telegramm /11, Berlin 2011.
Citalopram ist als typischer „selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“ (SSRI) Sertralin wirkungsverwandt (Anm. d. Uz.). 

(6) Risperidon ist zugelassen zur Behandlung von Schizophrenien und mäßigen bis schweren manischen Episoden assoziiert mit bipolaren Störungen, ferner zur „Kurzzeitbehandlung (bis zu 6 Wochen) von anhaltenden Aggressionen bei Patienten mit mäßiger bis schwerer Alzheimer-Demenz, die auf nichtpharmakologische Methoden nicht ansprechen und wenn ein Risiko für Eigen- und Fremdgefährdung besteht“. Es weist nach Herstellerangaben folgende sehr häufige  (>10%) Nebenwirkungen auf: Schlaflosigkeit, Sedierung, Somnolenz, Parkinsonismus, Kopfschmerzen. Als  häufige Nebenwirkungen (1-10%) werden u.v.a. angegeben: Pneumonie, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Agitiertheit, Depression, Angst, Akathisie, Dyskinesie, Hypertonie, Asthenie, Fatigue, Sturz. Gelegentlich (0,1-1%) komme es u.v.a. zu Diabetes mellitus, Hyperglykämie, Gewichtsabnahme, Anorexie, Cholesterinerhöhung, Manie, Verwirrtheit, tardiver Dyskinesie (verzögert auftretende, teils irreversible Bewegungsstörung), zerebrovaskulärer Ischämie, Bewusstlosigkeit, psychomotorischer Hyperaktivität, QT-Verlängerung im EKG (ein potentiell akut lebensbedrohlicher Zustand, der zu Kammerflimmern führen kann; Anm. d. Zu.) Anwendungsbeschränkt ist es u.a. bei Risikofaktoren für venöse Thromboembolien.  Bei älteren Patienten mit Demenz sind die Mortalität und das Schlaganfallrisiko erhöht. (Rote Liste 2014, S. 1218) Regelmäßige Labor- und EKG-Kontrollen sind unter neuroleptischer Medikation unerlässlich, werden aber erfahrungsgemäß in der gängigen Praxis leider meist unterlassen, die Angehörigen/Betreuer auch diesbezüglich nicht informiert.

(7) Die Inzidenz plötzlicher kardialer Todesanfälle liegt in der Normalbevölkerung bei ungefähr 0,1% [84]. Im Vergleich dazu wurden in großen epidemiologischen Studien für mit Psychopharmaka behandelte Patienten zum Teil deutlich höhere Risiken gefunden: 
Antipsychotika: 3fach höheres Risiko [84] Trizyklische Antidepressiva (TZA): ungefähr 1,7-faches Risiko (95% Konfidenzintervall [KI] 1,14-2,50) Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI): 1,21faches Risiko (95% KI 1,00-1,47)Wenzel-Seifert, K. et. Al.: Unerwünschte kardiovaskuläre Wirkungen von Psychopharmaka; Psychopharmakotherapie, 20. Jg., Heft 4 2013, S. 149

(8) „Die Lebenserwartung  von Menschen mit Psychosen ist um 25-32 Jahre verkürzt,  dazu tragen Neuroleptika bei.“ www.pinel-online.de/index.php?id=573 aus: Aderhold, V.: Zur Notwendigkeit und Möglichkeit minimaler Anwendung von Neuroleptika, Greiswald 04/2008

(9) Schon zwei Stunden nach Verabreichung eines Neuroleptikums (Haloperidol) wurde bei gesunden Probanden eine signifikante Abnahme des Hirnvolumens  gemessen: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41492/Haloperidol-laesst-Hirn-kurzfristig-schrumpfen. Vgl. auch: http://aerzteblatt.de/nachrichten/44617/Antipsychotika-lassen-das-Gehirn-schrumpfen

(10) „Alle Neuroleptika erhöhen die Sterblichkeit dementer Patienten mit Verhaltensstörungen oder psychotischen Symptomen. Trotz des Bereits in den ersten Wochen nach Einnahmebeginn erhöhen Mortalitätsrisikos werden diese Mittel bei Demenz nach wie vor häufig verwendet. Neuroleptika sollten in dieser Indikation restriktiv nur bei ansonsten nicht beherrschbarer Gefährdung des Patienten selbst oder seiner Umgebung und nur kurzzeitig verordnet werden.“ – Trotz der Gefährdung und der nicht nachgewiesenen oder allenfalls auf Einzelaspekte wie Aggressivität bezogenen bescheidenen Wirksamkeit werden Neuroleptika bei demenzbedingen neuropsychiatrischen Problemen immer noch häufig verordnet, vor allem in Pflegeheimen.“ Arznei-telegramm 7/208, Berlin 2008 

(11) „‘Atypische‘ Neuroleptika bei Alzheimer-Demenz nicht besser als Plazebo: ‘Atiypische‘ Neuroleptika werden bei Demenzpatienten mit Verhaltensstörungen oder psychotischen Symptomen nach wie vor in beträchtlichem Umfang verordnet, obwohl sie die Sterblichkeit erhöhen und eine klare Evidenz für ihren _Nutzen in dieser Indikation fehlt. […] Im Hauptergebnis (der industrieunabhängigen CATIE-AD-Studie, Anm. d. Uz.) […] unterscheiden sich ‚atypische‘ Neuroleptika und Plazebo nicht. “ arznei-telegramm 11/2006, Berlin 2006

(12) Eine erhöhte Thrombose-Gefahr unter Neuroleptika ist schon lange bekannt; arznei-telegramm 11/1997, Berlin 1997, arznei-telegramm 10/2000, Berlin 2000

(13) Auf ein erhöhtes Schlaganfallrisiko der Neuroleptika weisen nach Hersteller hin; z.B. Rote Liste 2014, S. 1189, 1192.

 
Magnetstimulation hilft bei Demenz
Magnetstimulation hilft bei Demenz