Psychose

Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezuges einhergeht.

Noch viel zu wenig wird das Potential der Magnetstimulation (rTMS) bei Ausnahmenzuständen des menschlichen Gehirnes erforscht und eingesetzt. Noch viel zu sehr vertraut man auf die Wirkung von Psychopharmaka, z.B. bei Psychosen.

Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezuges einhergeht. Die gängigen Therapiemaßnahmen stützen sich fast immer auf Psychopharmaka und Psychotherapie. Diese Maßnahmen sind nicht immer ausreichend oder umfassend.

Nach unseren Erfahrungen hilft die transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bei Psychotikern zur Verbesserung des Antriebs („Negativsmptomatik“) und zur Verminderung von Halluzinationen („Positivsymptomatik“).

Mit unserer Erfahrung und Weiterentwicklung der transkraniellen Magnetstimulation ist es uns gelungen, verzweifelten Menschen wieder Hoffnung zu geben auf ein normales selbstsicheres Leben.?

Eine initiale, intensive ambulante Behandlungsepisode über 2 bis 4 Wochen, mit rTMS Sitzungen täglich in der Praxis, wäre optimal.

Unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung empfiehlt sich die Anwendung des von Dr. Seemann selbst entwickelten Heimgerätes eines Magnetstimulators in Form des Stirnband-Applikators. >>> zum Heimgerät

 

Magnetstimulation hilft bei Psychosen
Magnetstimulation hilft bei Psychosen