rTMS Kosten: individuelle Therapiepakete in der Schweiz und Deutschland
Wer sich für rTMS interessiert, möchte vor allem wissen: Was kostet eine Sitzung? Wie setzen sich die TMS Therapie Kosten zusammen? Und wie funktioniert die Abrechnung – privat, Beihilfe, Zusatzversicherung oder als Selbstzahlerleistung?
Unsere Behandlungen folgen keinem starren Standardtarif. Dauer, Intensität und Therapiekonzept werden individuell geplant, mit dem Ziel, eine hochwertige, persönliche und medizinisch sinnvolle Lösung zu finden.
Deshalb verstehen sich die Angaben auf dieser Seite als Orientierung. Sie erhalten einen Überblick über unsere Behandlungskonzepte, Behandlungsformate und organisatorischen Rahmenbedingungen und organisatorischen Rahmenbedingungen an den Standorten in der Schweiz und in Deutschland. Welche Therapie sinnvoll ist und welche Kosten sich daraus ergeben, klären wir im persönlichen Erstgespräch.
Wie viel kostet eine rTMS-Sitzung? Überblick über rTMS Kosten
Die Kosten einer rTMS-Behandlung hängen von mehreren Faktoren ab: vom gewählten Protokoll, von der Sitzungsdauer, von der Behandlungsintensität sowie von möglicher Diagnostik und ergänzenden Verfahren. Je nach Protokoll können kürzere Formate bereits ab etwa 4 Minuten beginnen und bis etwa 30 Minuten dauern. Besonders kurze Theta-Burst-Protokolle können für Patientinnen und Patienten alltagsfreundlich sein.
Je nach Therapiekonzept kann der Einstieg in die Behandlung bereits im unteren dreistelligen Bereich liegen; strukturierte Serien- und intensive Behandlungsprogramme bewegen sich entsprechend darüber. Welche Lösung für Sie medizinisch sinnvoll und organisatorisch passend ist, erarbeiten wir im persönlichen Erstgespräch. Auf diese Weise entsteht kein pauschaler Standardpreis, sondern ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept – mit dem Menschen im Mittelpunkt.
rTMS & TPS Erstberatungscheck
Ihr strukturierter Einstieg – bevor Sie investieren.
- Übersendung der Vorbefunde
- Erfassung Ihrer aktuellen Situation, Beschwerden und Vorgeschichte
- Indikationsprüfung: Kommt rTMS, TPS oder eine Kombination für Sie infrage?
- Übersicht relevanter Protokolle mit Zeitrahmen und Therapielogik
- Orientierung zur Kostenstruktur Ihres individuellen Behandlungsrahmens
- Empfehlung nächster Schritte
Dauer: ca. 30 Min. | Persönlich
Kosten: CHF 92
Hinweis: Bei Buchung eines Behandlungsprogramms wird der Erstberatungscheck vollständig angerechnet.
rTMS Kosten
Strukturierte Behandlungsserie, individuell geplant nach Protokoll, Indikation und Therapieziel.
- High-Frequency, Low-Frequency oder individuelles Protokoll
- Zürich 10er-Block: CHF 3.236 (Entspricht CHF 323,6 pro Sitzung)
- Geld-zurück-Garantie bei Abbruch bis nach 5. Sitzung (rTMS-Anteil)
- Inkl. Verlaufsdokumentation und Abschlussgespräch
Abrechnung: Keine OKP-Leistung – ggf. Beteiligung über Zusatzversicherung möglich.
SAINT 2.0 / Theta-Burst-Kompaktprotokoll
Beschleunigtes Protokoll mit erhöhter Sitzungsdichte, geeignet für zeitlich kompaktere Behandlungsorganisation.
- Kürzere Einzelsitzungen, ca. 4 bis 10 Minuten
- Mehrere Sitzungen pro Tag möglich (10-30, auch als One Day Treatment)
- Zürich 10er-Block: CHF 1.976 (Entspricht CHF 197,6 pro Sitzung)
- Gesamtumfang je nach Protokoll und Indikation
- Off-label
Indikationsklärung im Erstberatungscheck empfohlen.
TPS Kosten
Eigenständiges oder ergänzendes Verfahren
- Gezielte Impulse zur Stimulation definierter Hirnregionen
- Einsatz als Monotherapie (initial 6 Sitzungen) oder kombiniert mit rTMS (individuelle Sitzungszahl, Off-Label)
- Zürich 6er-Block: CHF 2686,8 (Entspricht CHF 447,8 pro Sitzung)
- Individuelle Behandlungsplanung nach ärztlicher Einschätzung
Abrechnung: Keine OKP-Leistung – ggf. Beteiligung über Zusatzversicherung möglich.
Was kostet eine rTMS-Behandlung? Überblick über rTMS Kosten und Behandlungskonzepte
Jede Behandlung wird individuell geplant. Deshalb variieren die rTMS Kosten je nach Zielsetzung, Protokoll, Sitzungsanzahl, Behandlungsdichte und ergänzender Diagnostik. Manche Patient:innen profitieren von kompakten Kurzprotokollen, andere von strukturierten Serien oder intensivere, individualisierte Behandlungsprogramme.
Die folgende Übersicht zeigt, welche Behandlungskonzepte an unseren Standorten in der Schweiz und in Deutschland angeboten werden. Welche Variante medizinisch sinnvoll ist und in welchem Investitionsrahmen sie sich bewegt, besprechen wir im persönlichen Erstgespräch.
Schweiz: Standort Zürich
Am Standort Zürich kommen, je nach Indikation und Zielsetzung, unterschiedliche Behandlungskonzepte zum Einsatz:
One Day Treatment (Off-label)
Intensives Theta-Burst-Protokoll mit kompakter Durchführung an einem Tag. Die einzelnen Stimulationssitzungen sind dabei in der Regel kurz und dauern, je nach Protokoll, oft nur wenige Minuten. Gerade bei Theta-Burst-Anwendungen können einzelne Sequenzen besonders kurz sein, was die Behandlung für viele Patient:innen alltagsfreundlicher macht.
High Frequency (left DLPFC)
Bewährtes Standardprotokoll im Rahmen strukturierter Serien. Dabei wird eine bestimmte Hirnregion mit hochfrequenten Magnetimpulsen stimuliert, um neuronale Aktivität zu modulieren. Die Behandlung erfolgt typischerweise über mehrere Sitzungen pro Woche.
Low Frequency (Heart Beat Monitored, Off-label)
Individuell eingesetztes Protokoll für ausgewählte Fragestellungen und Sonderindikationen. Die niedrigfrequente Stimulation wird dabei an den Herzrhythmus angepasst und besonders kontrolliert durchgeführt. Ziel ist eine differenzierte Beeinflussung neuronaler Aktivitätsmuster.
SAINT 2.0 (Off-label)
Beschleunigtes Theta-Burst-Protokoll mit erhöhter Sitzungsdichte. Auch hier bestehen die einzelnen Theta-Burst-Sitzungen aus vergleichsweise kurzen Anwendungen. Je nach individueller Ausgestaltung können kurze Protokolle nicht nur zeitlich kompakter, sondern auch wirtschaftlich günstiger sein als umfangreichere Behandlungsformate.
Individuelle Protokolle (Off-label)
Für komplexe Fälle mit personalisierter Planung. Dabei werden Frequenz, Sitzungsdauer, Stimulationsareale und Behandlungsrhythmus individuell angepasst. Ziel ist eine möglichst präzise Abstimmung auf die jeweilige Ausgangssituation.
Generell gilt: Die Behandlungsdauer kann je nach Konzept und Protokoll variieren. Besonders kurze Theta-Burst-Protokolle können bereits ab etwa 4 Minuten beginnen, während umfangreichere Behandlungen bis etwa 30 Minuten dauern können. Kürzere Protokolle sind für Patientinnen und Patienten oft alltagsfreundlich und können, je nach medizinischer Indikation, in vielen Fällen auch kostengünstiger angeboten werden. Strukturierte Serien und individualisierte Intensivprogramme werden jeweils medizinisch und organisatorisch passend zusammengestellt.
Deutschland: Standort München
Am Standort München bieten wir unter anderem folgende rTMS-Konzepte an:
High Frequency (left DLPFC)
Bewährtes Standardprotokoll im Rahmen strukturierter Serien. Dabei wird eine bestimmte Hirnregion mit hochfrequenten Magnetimpulsen stimuliert, um neuronale Aktivität zu modulieren. Die Behandlung erfolgt typischerweise über mehrere Sitzungen pro Woche.
Low Frequency (Heart Beat Monitored, Off-label)
Individuell eingesetztes Protokoll für ausgewählte Fragestellungen und Sonderindikationen. Die niedrigfrequente Stimulation wird dabei an den Herzrhythmus angepasst und besonders kontrolliert durchgeführt. Ziel ist eine differenzierte Beeinflussung neuronaler Aktivitätsmuster.
Individuelle Protokolle (Off-label)
Für komplexe Fälle mit personalisierter Planung. Dabei werden Frequenz, Sitzungsdauer, Stimulationsareale und Behandlungsrhythmus individuell angepasst. Ziel ist eine möglichst präzise Abstimmung auf die jeweilige Ausgangssituation.
Auch hier gilt: Dauer, Frequenz und Gesamtumfang richten sich nach dem individuellen Therapiekonzept. Ziel ist keine Standardbehandlung, sondern eine auf Ihr Anliegen abgestimmte neuromodulatorische Strategie.
Intensivprogramme und individualisierte Behandlungsformate
Neben individuell geplanten Einzel- und Serienbehandlungen bieten wir intensivere und individualisierte Behandlungsformate an. Diese bündeln Protokoll, Behandlungsstruktur und organisatorische Planung in einem klaren Rahmen und eignen sich besonders für Patient:innen, die eine intensivere oder zeitlich kompaktere Behandlungsorganisation benötigen.
Je nach Standort und Konzept reichen diese Programme von kompakten Serien bis zu individualisierten Intensivformaten. Welche Behandlung medizinisch sinnvoll ist und welcher organisatorische Rahmen passt, klären wir im Erstgespräch.
Erstgespräch und individuelle Einordnung
Eine gute Therapie beginnt mit einer präzisen Einordnung. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welches Protokoll, welche Intensität und welcher organisatorische Rahmen zu Ihrem Anliegen passen.
Je nach Situation kann bereits eine kompakte Orientierung ausreichen, in anderen Fällen sind weiterführende Diagnostik und eine personalisierte Strategieplanung sinnvoll. So bleibt der Einstieg bewusst niedrigschwellig, ohne die Qualität der Behandlung zu vereinfachen.
Bei weiterführender Behandlung oder Buchung eines individualisierten Behandlungsprogramms kann die Erstberatung angerechnet, beziehungsweise in das Gesamtkonzept integriert werden und ist somit kostenfrei.
Zusatzleistungen und kombinierbare Verfahren (optional)
Je nach Befund und Therapieziel kann rTMS mit weiteren diagnostischen oder therapeutischen Bausteinen kombiniert werden. Dazu zählen unter anderem
Wearables, Photobiomodulation sowie mobile Lösungen
Ergänzend zur Behandlung können technologische Lösungen eingesetzt werden, die neurobiologische Prozesse unterstützen sollen. Dazu zählen beispielsweise Wearables oder Verfahren wie Photobiomodulation. In bestimmten Fällen kommen auch mobile Geräte zum Einsatz, die begleitend zur Therapie genutzt werden können – etwa zur Erhaltung oder Optimierung der Behandlungsergebnisse. Ein Beispiel hierfür ist Glad-X, das in unseren Praxen vor Ort getestet werden kann und je nach Bedarf auch zum Kauf oder zur Miete angeboten wird.
TPS (Transkranielle Pulsstimulation)
Die transkranielle Pulsstimulation (TPS) nutzt kurze, gezielte Impulse, um bestimmte Hirnregionen zu stimulieren. Das Verfahren wird insbesondere im Kontext neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer untersucht und kann je nach ärztlicher Einschätzung Teil eines individuellen Therapiekonzepts sein. In ausgewählten Fällen wird TPS ergänzend zur rTMS eingesetzt.
QEEG und personalisierte Strategieplanung
Ein QEEG (quantitatives EEG) ermöglicht eine differenzierte Analyse der Gehirnaktivität. Auf dieser Grundlage kann eine personalisierte Strategieplanung erfolgen, bei der Stimulationsareale, Frequenzen und Behandlungsrhythmus gezielt festgelegt werden. Ziel ist eine möglichst präzise und individuell abgestimmte Neuromodulation.
HRV zur Verlaufsbeurteilung
Die Herzratenvariabilität (HRV) gibt Hinweise auf die Aktivität des vegetativen Nervensystems und den individuellen Stress- und Regenerationszustand. Die Messung kann genutzt werden, um Veränderungen im Verlauf der Behandlung zu beobachten. Dadurch lassen sich Therapieplanung und Intensität gegebenenfalls besser anpassen.
rTMS-assistierte bzw. augmentierte Psychotherapie
In einigen Fällen kann Psychotherapie zeitlich mit rTMS kombiniert werden. Die neuromodulatorische Stimulation kann dabei die therapeutische Arbeit unterstützen und bestimmte Lern- und Verarbeitungsprozesse begünstigen. Die Kombination wird individuell geplant und erfolgt in enger Abstimmung mit der therapeutischen Begleitung.
Begleitende Therapieformen
Je nach Therapiekonzept können ergänzende Infusionen, wie Ketamin, Nahrungsergänzungen oder andere unterstützende Maßnahmen eingesetzt werden. Ziel ist es, neuroplastische Prozesse zu unterstützen und den Behandlungserfolg optimal zu begleiten. Die Auswahl erfolgt individuell auf Grundlage der medizinischen Einschätzung.
P-DBS und Hypnosetherapie
P-DBS (Placebo-Deep-Brain-Stimulation) ist ein experimentelles Konzept, das im Rahmen der Praxisentwicklung untersucht wird.
Hypnosetherapie kann ergänzend eingesetzt werden, um bestimmte psychische oder psychosomatische Prozesse therapeutisch zu unterstützen. Beide Verfahren werden nur nach individueller Einordnung empfohlen.
Welche ergänzenden Verfahren sinnvoll sind und wie sie sich auf den Gesamtumfang der Behandlung auswirken, besprechen wir individuell im Rahmen der Therapieplanung.
Wird rTMS von der Krankenkasse bezahlt?
- Deutschland: rTMS läuft grundsätzlich als Selbstzahlerleistung; eine (Teil-)Erstattung durch private Kasse/Beihilfe kann möglich sein, abhängig von Tarif und Einzelfall.
- Schweiz: rTMS ist keine OKP-Leistung; eine Beteiligung kann ggf. über Zusatzversicherungen erfolgen.
Praktisch hilft es, vorab bei der Versicherung nach „innovative Therapien“, Kostengutsprache und erforderlichen Unterlagen zu fragen.
Zahlung & Abrechnung
Standort Zürich (CHF)
rTMS ist in der Schweiz keine OKP-Leistung. Je nach Zusatzversicherung kann eine Beteiligung im Bereich innovativer Therapien möglich sein.
Die Zahlung erfolgt in der Regel per Vorkasse spätestens eine Woche vor dem Termin. Individuelle organisatorische Absprachen können in besonderen Einzelfällen persönlich besprochen werden.
Standort München (EUR)
Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich als Selbstzahlerleistung bzw. IGeL-Leistung auf Basis der GOÄ. Eine (Teil-)Erstattung durch private Krankenversicherung oder Beihilfe kann je nach Tarif und Einzelfall möglich sein. Gerne unterstützen wir Sie bei den notwendigen Unterlagen.
Die Zahlung erfolgt in der Regel per Vorkasse spätestens eine Woche vor dem Termin. Individuelle organisatorische Absprachen können in besonderen Einzelfällen persönlich besprochen werden.
Geld-zurück-Garantie für ausgewählte Behandlungsserien
Für ausgewählte Behandlungsserien gelten transparente Regelungen, die wir im Erstgespräch individuell erläutern. Wenn Sie innerhalb der ersten 5 Behandlungen der ersten Serie feststellen, dass die Therapie für Sie nicht der richtige Weg ist, greifen unsere Paketbedingungen zur Rückerstattung des rTMS-Anteils.
Ausgenommen sind bereits erbrachte Diagnostik- und Zusatzleistungen, insbesondere Strategiegespräche, QEEG, Psychotherapie, HRV, P-DBS, One Day Treatment sowie weitere individuell vereinbarte Zusatzbausteine.
Im Erstgespräch klären wir Sie transparent auf. Bei privat Versicherten gilt die Rückerstattung jeweils für den Anteil, der nicht durch die Versicherung übernommen wird.
Internationale Gäste und Kurzzeittherapien (Zürich)
Für internationale Gäste und Kurzzeittherapien sind Sonderkonditionen möglich; je nach Bedarf können Dolmetschergebühren hinzukommen.
Persönliche Beratung zu rTMS Kosten und Behandlungsmöglichkeiten
ede Behandlung wird bei uns individuell geplant. Deshalb hängen rTMS Kosten, Behandlungsdauer und Therapiekonzept von Ihrer Ausgangssituation, Ihren Zielen und dem gewählten Protokoll ab.
In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, welche Form der Neuromodulation zu Ihnen passt, ob ergänzende Diagnostik sinnvoll ist und in welchem Rahmen sich die Behandlung bewegt. Unser Ansatz ist bewusst individuell: Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht ein Standardtarif.
Wenn Sie Fragen zu rTMS Kosten, TPS, Behandlungsformaten oder organisatorischen Abläufen haben, beraten wir Sie gerne persönlich. Über das Kontaktformular oder telefonisch können Sie unkompliziert mit uns in Verbindung treten.
FAQ zu Kosten einer rTMS und TPS Behandlung
Wie viel kostet eine rTMS-Sitzung?
Das hängt von Protokoll, Dauer, Standort und möglicher Zusatzdiagnostik ab. Kürzere Formate können je nach Protokoll bereits im unteren dreistelligen Bereich beginnen. Umfangreichere Serien oder intensivere Behandlungsprogramme liegen entsprechend darüber. Bei besonders kurzen Theta-Burst-Protokollen kann auch der zeitliche und wirtschaftliche Aufwand geringer sein.
Was kostet eine rTMS-Behandlung insgesamt?
Die Gesamtkosten richten sich nach Therapieziel, Protokoll, Anzahl der Sitzungen und möglichen Zusatzleistungen. Deshalb wird der individuelle Kostenrahmen im Erstgespräch festgelegt.
Warum gibt es keine festen Standardpreise mehr?
Weil rTMS und ergänzende Verfahren individuell geplant werden. Nicht jede Person benötigt dieselbe Sitzungsdauer, dieselbe Frequenz oder dasselbe Protokoll. Unser Ziel ist eine passende, medizinisch fundierte und individuell abgestimmte Therapieplanung.
Wird rTMS von der Krankenkasse bezahlt?
In Deutschland erfolgt rTMS in der Regel als Selbstzahlerleistung; eine Teil-Erstattung durch private Krankenversicherung oder Beihilfe kann je nach Tarif möglich sein. In der Schweiz ist rTMS keine OKP-Leistung; Zusatzversicherungen können sich je nach Vertrag beteiligen.
Wie funktioniert die Geld-zurück-Garantie?
Für ausgewählte Behandlungsserien gelten individuelle Regelungen, die wir transparent im Vorfeld besprechen.
Kann ich die Kosten für eine Neurostimulation in Deutschland steuerlich absetzen?
Ja, das ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Kosten für eine Neurostimulation können als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung angegeben werden.
Wichtig ist:
- Die Behandlung wurde nicht von der Krankenkasse erstattet
- Es liegt eine ärztliche Begründung für die medizinische Notwendigkeit vor
Das Finanzamt berücksichtigt die Kosten allerdings erst, wenn sie Ihre persönliche zumutbare Eigenbelastung übersteigen. Diese hängt von Ihrem Einkommen und Ihrer Lebenssituation ab.
Beispiel: Bei Kosten von etwa 6.000 € sind häufig rund 1.000 € bis 1.300 € steuerlich absetzbar.
Für Ärztinnen und Ärzte: Mitgliedschaft / Kooperation
Sharing rTMS Doctors
- Sie bringen eigene Patient:innen mit.
- Sie dürfen nach Einweisung die Geräte selbst nutzen.
- Support ist optional.
Neuro-Spa Franchising
Mit dem Neuro-Spa Franchising bieten wir Ärztinnen und Ärzten sowie therapeutischen Einrichtungen die Möglichkeit, Teil eines innovativen Netzwerks im Bereich Neuromodulation und moderner Gehirnstimulation zu werden. Das Konzept verbindet medizinische Expertise, strukturierte Ausbildung und kontinuierliche fachliche Unterstützung.
Mitglieder profitieren von einer Community aus spezialisierten Anwenderinnen und Anwendern, Zugang zu Schulungen sowie Unterstützung bei der Implementierung der Verfahren im eigenen Praxis- oder Klinikalltag. Ziel ist es, hochwertige neuromodulatorische Therapien strukturiert und qualitätsgesichert anzubieten.
Wenn Sie mehr über das Konzept, Voraussetzungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen auf der folgenden Seite.
Für direkte Anfragen:
Dr. med. Oliver Seemann
info@magnetstimulation.org